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Quelle: Sportparadies

Bäderkonzept entspricht Vorschlag der LINKEN

Am vergangenen Freitag ist die vorläufige Entscheidung für ein Bäderkonzept für Gelsenkirchen gefallen. Am 23. Mai muss dieser Beschluss noch durch den Rat endgültig beschlossen werden.

„Wir sind sehr zufrieden damit, dass endlich die Entscheidung zu Gunsten des Zentralbades gefallen ist. Alles in allem entspricht der aktuelle Sachstand dem, was wir als LINKE ebenfalls vorgeschlagen hatten. Erhalt der Bäder in Buer und Horst, Neubau bzw. Sanierung des Sportparadieses, Erweiterung/Neubau/Sanierung des Zentralbades und letztlich auch Beibehaltung des Jahnbades. Dass dieses – sobald größere Sanierungsmaßnahmen anfallen werden – letztlich irgendwann geschlossen werden soll, muss wohl aktuell so hingenommen werden. Wie es dort weitergehen kann oder soll, das sehen wir, wenn es so weit ist“, so Martin Gatzemeier, Fraktionsvorsitzender der LINKEN in Gelsenkirchen.

Wie der Presse zu entnehmen war, hatte sich der Geschäftsführer des Revierparks Nienhausen stark dafür eingesetzt, das Freibad im Revierpark durch den Neubau eines Hallenbades in den erforderlichen Dimensionen zu ergänzen. Dies hätte für die Stadt finanziell interessant sein können.

„Offenbar ist die Verwaltung zu dem Schluss gekommen, dass es nicht immer Geld ist, was zählt“, so Gatzemeier weiter. „Stimmen aus der Bürgerschaft wiesen immer wieder darauf hin, dass der Revierpark nicht zentral genug gelegen ist. Die Taktung des ÖPNV ist nicht dicht genug, die Entfernung zu weit. Schulklassen würden beispielsweise viel Zeit für die An- und Abfahrt verlieren. Unsere Fraktion wird daher der Beschlussvorlage in der nächsten Ratssitzung zustimmen.“