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Schluss mit moderner Sklaverei!

„Die Äußerungen von Herrn Stuckmann sind nichts anderes als Wahlkampf-Geplänkel“, so Martin Gatzemeier, Fraktionsvorsitzender der LINKEN in Gelsenkirchen sowie auch deren OB-Kandidat zu dem gestern erschienenen WAZ-Artikel zu Corona-Infektionen bei Westfleisch in Gelsenkirchen. „Es ist erstaunlich, was die Corona-Krise politisch alles in Bewegung setzt. Da täuscht die CDU wieder einmal vor, das „C“ in ihrem Parteinamen zu entdecken, indem sie anprangert, dass Beschäftigte bei Westfleisch nicht schnell genug auf Corona-Viren getestet werden und wirft der Gelsenkirchener SPD mangelhaftes Krisenmanagement vor. Unfassbar!“, so Gatzemeier weiter.

„Mindestens seit 20 Jahren können am Thema „Einsatz von osteuropäischen Mitarbeitern auf Schlachthöfen und von Erntehelfern“ Interessierte wissen, dass die Arbeits- und Lebensbedingungen des vorgenannten Personenkreises an Menschen Unwürdigkeit grenzen. Lohnenswerte Informationen finden sich hierzu auf vielen Webseiten im Internet, wie z.B. auch bei Werner Rügemer von der Initiative „Arbeitsunrecht“. Bereits im vergangenen Jahr hat DIE LINKE. Gelsenkirchen in der Innenstadt durch eine Demonstration gegen die Arbeitsbedingungen bei Tönnies aufmerksam gemacht. Wo waren denn da all die anderen Akteure? Weder von der CDU noch der SPD noch von den anderen „Engagierten“ in Gelsenkirchen war dort etwas zu sehen. Aus unserer Sicht, wird hier von der CDU ein Interesse vorgeheuchelt, das in Wirklichkeit gar nicht vorhanden ist. Jedes Thema ist genehm, um Wahlkampf zu betreiben. Es ist DIE LINKE., die auf Bundes-, Landes- und auch kommunaler Ebene seit Jahren für verbesserte Arbeits- und Lebensbedingungen für ALLE kämpft und eintritt“, so Gatzemeier abschließend.