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Solidarität mit den Beschäftigten: "AVEDO" zerschlägt Gründung von Betriebsrat und kündigt sogar Schwangere

Beschäftigte wollen beim Gelsenkirchener Callcenter AVEDO einen Betriebsrat wählen - und werden einfach gekündigt. Sogar eine Schwangere setzte die Geschäftsleitung auf die Straße.

Beschämend für die Stadt Gelsenkirchen als Arbeitsstandort!

Immer wieder nutzen Unternehmen bestehende Gesetzeslücken aus, um die Gründung von Betriebsräten zu verhindern.
Ganz besonders skrupellos ging die Gelsenkirchener Firma Avedo dabei vor und kündigte sogar einer werdenden Mutter. Das offenbart wahrlich einen zutiefst verdorbenen Charakter der Geschäftsleitung.
Wer so viel Angst vor Mitbestimmung hat, muss ein großes Interesse besitzen, die eigenen untragbaren Umstände weiter zu erhalten und vor allem jede Offenlegung dieser Missstände zu unterbinden.

Alle Kolleginnen und Kollegen, die sich organisieren, um gegen Ausbwutung und miserable Arbeitsbedingungen zu kämpfen, brauchen endlich ein unantastbares und gesichertes Recht auf ihre Mitbestimmung ohne Angst vor Kündigungen und anderen Gängelungen.
Betriebliche Mitbestimmung gehört durch den Gesetzgeber in höchstem Maße geschützt und nicht wie durch die vergangenen Regierungen, sei es Rot-Grün, Schwarz-Gelb oder die GroKo gewesen, immer weiter schleichend geschwächt!

Wir solidarisieren uns vollumfänglich mit den Beschäftigten bei der Avedo und fordern dir sofortige Annullierung dieser unsäglichen Kündigungen!

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