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Sondersitzung des AfB - lasst Diskriminierung und Hetze keine Chance

pixarbay

Und schon wieder ist es die AFD, die Hetze und Spaltung während des Wahlkampfs in den Schulalltag trägt. Eine Sondersitzung des Ausschusses für Bildung wird nun außerplanmäßig einberufen, um auf die Beflaggung einer Pride Flagge sowie auf das Schulessen an der Gesamtschule Erle zu beraten.

Die Tagesordnung der kommenden Sondersitzung des Ausschusses für Bildung zeigt deutlich, wie einige Fraktionen versuchen, Hetze und Spaltung in den Schulalltag zu tragen. Insbesondere die Anträge der AfD zur „Progress-Pride-Flag“ an der Gesamtschule Erle und zur ausschließlichen Ausgabe von halal-zertifiziertem Schulessen dienen weniger einer sachlichen Debatte, sondern politischer Stimmungsmache im Wahlkampf.

Die Linksfraktion Gelsenkirchen weist darauf hin:

  • Schulen sind keine Bühne für Wahlkampf und Ideologie. Sie müssen Orte der Vielfalt, des Respekts und der Bildung bleiben.
  • Die Instrumentalisierung von Minderheitenfragen wie LGBTQIA+ oder religiöse Ernährungsvorgaben spaltet die Schulgemeinschaft und gefährdet das friedliche Miteinander.
  • Kritik ist erlaubt – Hetze, Diskriminierung und Stimmungsmache sind es nicht.

Wir fordern alle politischen Akteurinnen auf, den Fokus auf die tatsächlichen Probleme im Bildungssystem in unserer Stadt zu richten: gute Ausstattung, qualifiziertes Personal, Chancengleichheit und soziale Inklusion – statt auf ideologische Provokationen.

Die Linksfraktion Gelsenkirchen steht für eine solidarische, offene und diskriminierungsfreie Schulkultur.

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